topimage
PRO-GE
FrauenJugendBetriebsratPensionistInnen
Starke Gewerkschaft, starker KV - Jetzt Mitglied werden!
Starke Gewerkschaft, starker KV - Jetzt Mitglied werden!
BetriebsrätInnenservice-Logo
Downloadcenter
ÖGB-Logo

Wozu Kollektivverträge?

Nur Kollektivverträge sorgen für höhere Löhne und faire Arbeitsbedingungen.

Höhere Löhne fallen nicht vom Himmel!
Entgegen einer viel verbreiteten Meinung gibt es keine gesetzlichen Lohn- und Gehaltserhöhungen. Nur weil die Gewerkschaften die Arbeitgeber jedes Jahr vor den Verhandlungstisch holen, gibt es regelmäßige Einkommenserhöhungen und rechtliche Verbesserungen für ArbeitnehmerInnen.

Faire Arbeitszeiten
Während das Arbeitszeitgesetz nur den Rahmen festlegt, verhandeln Gewerkschaften für jede Branche die Bedingungen, zu denen gearbeitet wird. Das Gesetz regelt zum Beispiel nicht, wie Schichtarbeit, Feiertagsarbeit, Überstunden oder Mehrarbeit zu entlohnen sind. Das regeln Kollektivverträge. Und sie legen auch fest, wann die Normalarbeitszeit endet, wann Überstunden oder Mehrarbeit beginnen und was dafür an Zuschlägen zu bezahlen ist.

Noch mehr Geld und Rechte
Ohne die Kollektivverträge gäbe es keine Sonderregelungen für verschiedene Berufsgruppen wie Schutzbestimmungen bei Kündigung, die Bezahlung von Überstunden, Zulagen, Prämien, Reisegebühren oder Taggelder, Freizeitansprüche (bei Übersiedlung, Hochzeit etc.) und vieles mehr. Auch die Auszahlung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes (13. und 14. Monatsbezug) erfolgt nicht automatisch, sondern ist ausschließlich im Kollektivvertrag geregelt.

Zukunft mitgestalten!
Manche Arbeitgeber versuchen regelmäßig, sich einen Vorteil zu verschaffen, indem sie aus den bestehenden Regelungen aussteigen. Je stärker die Gewerkschaft, desto besser auch die Verhandlungsbasis und die Stärke der Kollektivverträge. Mit deiner Mitgliedschaft sicherst du daher mit uns die Zukunft für dein Einkommen und deine Rechte in der Arbeit!

> Fragen und Antworten zum Kollektivvertrag
Teilen |
Logo der Gewerkschaft PRO-GE
Suche
GO
Wien Niederösterreich Burgenland Steiermark Kärnten Oberösterreich Salzburg Tirol Vorarlberg

© 2009, Gewerkschaft PRO-GEImpressum | Inhalt